Studneti septimy a 4.A popisují den po dni své zážitky z Königsbrücku…

Dienstag, den 5.9.2006 – Petrásková, Koldinský

Unser „landwirtschaftlicher“ Ausflug hat am Dienstag angefangen. Wir haben uns um 9:30 Uhr auf dem Hauptbahnhof in Jablonec nad Nisou getroffen. Unsere Gruppe hat ca 13 Leute aus zwei Klassen (septima und 4.A) gehabt. Wegen der Aussperrung auf der Strecke Jablonec – Liberec mussten wir in Liberec mit dem Bus fahren. Von hier aus sind wir mit dem Zug weitergefahren. Gegen 16 Uhr sind wir in Königsbrück angereist. Dort sind wir von Martin Greger (unser Begleiter) und einem Soldat begrüßt worden…

ir sind mit der Unterkunft und mit dem großen Abendessen überrascht gewesen. Wir haben auch die Mädchen aus Polen, die die ganze Woche mit uns verbracht haben, kennen gelernt. Nach dem Abendessen sind wir mit Martin in die Stadt gegangen und nach der kürzeren Besichtigung sind wir in den Zimmern eingeschlafen.

Mittwoch, den 6.9.2006 – Fólová

Nach gutem und reichem Frühstück stiegen wir in unseren Bus ein und fuhren nach Häslich, ein Teil des Ortes Haselbachtal, in dem ein Vierseitenhof steht, den wir besuchten. Dort begrüßte uns die Bürgermeisterin des Ortes Haselbachtal. In diesem Hof leben und arbeiten die Leute immer noch wie früher, obwohl er ein Museum auch ist. Darum schauten wir uns die alten landwirtschaftlichen Maschinen an und es war sehr interessant, sich das alte Leben im Hof vorzustellen. Dann bewegten uns wir in anderen Haselbachtaler Teil Bischheim, wo wir eine vorige Windmühle besuchten. Jetzt ist es renoviert und benutzt als ein kulturelles Gebäude, wo die Theaterstücke gespielt werden, wo auch die Hochzeiten stattfinden. Aus Bischheim fuhren wir nach Crostwitz. Dort waren wir sehr überrascht, was alles man mit den Zuführungen aus EU bauen kann. Nach nächster Fahrt stiegen wir in Wittichenau aus, unsere polnischen Freunde wollten in der Stadt einkaufen, leider war eben die Mittagspause. Danach besuchten wir ein anderes neu rekonstruiertes Gebäude – Kulturbahnhof. Ganz alle kulturellen Möglichkeiten in Wittichenau haben dort ihren Sitz. Vor allem fungiert dieses Gebäude als Internet-Medien Zentrum. Und das war das Ende des Tages, wir a en unser Abendessen und gingen ins Bett. Ich muss sagen, dass es sehr instruktiver und interessanter Tag war.

Donnerstag, den 7.9.2006 – Krylová, Kojzarová

Von unserem Quartier fuhren wir nach Radeberg ab, wo wir das Humboldt Gymnasium besuchten. Dann machten wir die Betriebsbesichtigung der Radeberger Fleisch- und Wurstwaren Korch GmbH, wo wir auch Mittag aßen. Nachmittags fuhren wir nach Großröhrsdorf. Dort wurde uns eine Agrargenossenschaft vorgestellt. Wir sahen Großnaundorf und besuchten den landwirtschaftlichen Betrieb von Andreas Kaiser. Am Abend begrüßte uns der Bürgermeister im Rathaus und wir machten mit ihm den Stadtrundgang.

Freitag, den 8.9.2006 – Kořínková, Cepko

Vormittags waren vor allem die Jungen begeistert, weil wir den Betrieb TDDK besuchten. Technik, das ist etwas für sie. Später wurden wir im Landratsamt in Kamenz empfangen, wo wir uns das ganze Gebäude ansehen konnten. Den Nachmittag verbrachten wir im Museum, das jeden fesselte. Dann fuhren wir wieder schnell nach Königsbrück zurück, weil wir die Lehrlingsfreisprechung zum ersten Mal sehen wollten.

Nach dem Abendessen im Restaurant gingen wir in unser Institut. Dort ruhten wir uns aus und um 21 Uhr stürzten wir zum Erntedankfest, weil wir die Gauklers um 21:30 sehen wollten. Aber als wir hinkamen, sang eine deutsche Gruppe und die Gauklers waren dort nicht mehr. Also wir saßen auf den Bänkchen und warteten auf die Disko, die um 22 Uhr anfing. Es war 22:15 und wir glaubten, dass die Disko nicht ist. Aber dann begann die Diskomusik zu spielen und der Moderator fragte alle Leute, wer aus weiterer Ferne kam. Ein Mann meldete sich, aber wir auch. Wir antworteten, dass wir aus Tschechien sind und er lud uns auf das Parket ein. Wir mussten einen tschechischen Nationaltanz tanzen. Wir wählten die Polka aus. Und wer tanzte? Marťa mit Danča, Hanča mit Lucka K. und Lucka H. mit Lukáš. Die Leute fotografierten und applaudierten und der Moderator gab uns vier Flaschen mit dem Wein „Rotkäppchen“. Wir waren sehr überrascht. Und unsere Freunde aus Polen wollten auch etwas gewinnen, aber nur eine Polin tanzte mit dem ersten Mann und sie bekam auch den Wein. Dann konnten alle Leute tanzen, aber wer tanzte? Die Tschechen und Polen. Es ist sehr interessant, wie die Deutschen tanzen. Sie halten sich gepaart und haben ungewöhnliche Schritte.

Samstag, den 9.9.2006 – Horálek, Duda

Am Samstag haben wir und zweite Gruppe aus Polen am nächsten Tag des Festzeltes teilgenommen. Wir sind um 8 Uhr aufgestanden und wir sind zum leckeren Frühstück gegangen. Diesen Tag ist das Personal nur wegen uns gekommen, weil die Soldaten die Freizeit gehabt haben und fast alle zu ihren Eltern abgefahren sind. Dann sind wir ins Zentrum gegangen, wo wir in Feuer und Flamme gewesen sind, weil wir den wunderschönen Feier-Auftakt mit dem Fanfarenzug gesehen haben. Wir haben der Danksagung vom Staatminister Stanislaw Tillich zugehört und dann sind wir zur Besichtigung der Kirche gegangen. Dort hat die Abstimmung für den besten Kranz stattgefunden. Wir wollen auch sagen, dass Herr Martin Greger sich um uns ausgezeichnet gekümmert hat. Er hat für uns das Mittagessen im Restaurant besorgt und jeder war zufrieden. Vom 14:00 – 21:00 hat das Konzert stattgefunden. Das Konzert hieß „Die Krone der Blasmusik“. Um 19:30 ist der Lampionzug für Kinder durchgelaufen…..und wieder SUPER!!! Die Abendveranstaltung war super auch. Jeder hat nach seiner Weise das Programm gewählt. Schade, dass wir am Sonntag nach Hause gefahren sind.

Wir haben wunderschöne Zeit in Königsbrück verbracht. Danke schön.

Sonntag, den 10.9.2006 – Moravec, Svoboda, Turek

Nach dem Frühstück haben wir unsere Bündel geschnürt, weil wir bis neun Uhr unsere Zimmer, die dann noch kontrolliert wurden, frei machen mussten. Zum Glück mussten wir uns mit unserem Gepäck nicht bis auf den Bahnhof schleppen, weil Martin sie uns abgeholt hat. Vor der Abfahrt schauten wir uns zum letzten Mal das Stadtzentrum an und erwarteten die Zugankunft. Wir stiegen in Dresden – Klotsche in einen Durchgangszug Dresden – Reichenberg um. Unterwegs dankten wir noch einander für eine angenehm verbrachte Woche in Königsbrück und Umgebung.

Unser herzlicher Dank gehört auch den Organisatoren und unseren Begleitern, die für uns alles vorbereitet haben und uns ihre Freizeit gewidmet haben.